BVK-Stiftungsrat: Wahlempfehlung

Es stehen an der UZH zwei gute Kandidat/innen zur Wahl. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und wählen Sie!

Vom 2. Mai bis 31. Mai 2017 wählen die BVK-Versicherten der UZH die Vertretung der Arbeitnehmenden für den Wahlkreis «Angeschlossene Bildungsinstitutionen».

 

Der VIP empfiehlt Calista Fischer zur Wahl. Mit Prof. Uhlmann (neu) als Arbeitgebervertreter wäre die Professorenschaft der UZH vertreten. Der VIP setzt sich deshalb für eine Arbeitnehmendenvertretung aus den Reihen des ATP ein.


Calista Fischer ist kompetent und engagiert, sie ist eine von uns. Sie kennt die Arbeitsbedingungen und die Lohnsituation des administrativ-technischen Personals an der UZH. Schon bei der Bankenkrise hat sie dank ihres mutigen und unermüdlichen Einsatzes die Credit Suisse dazu gebracht, den Kleinsparer/innen Entschädigungen auszuzahlen. Für diesen Erfolg wurde Calista Fischer für den Prix Courage nominiert. Bei dieser Wahl haben wir die Möglichkeit, jemanden aus dem administrativ-technischen Personal in den Stiftungsrat zu wählen.

 

Stellungnahme von Calista Fischer:

«Als Mitglied des Personalausschusses Anschlussvertrag BVK der Universität Zürich, welcher 2016 der Universitätsleitung den Wechsel des Pensionskassenanbieters empfohlen hatte, habe ich mich vertieft mit der BVK und ihren Problemen auseinandergesetzt: Die BVK gibt sich bei der Verzinsung der Sparkapitalien mittlerweile mit Zielen zufrieden, für die sie sich kaum noch anzustrengen braucht. Für uns Arbeitnehmende heisst das: Weniger Geld nach der Pensionierung. Zudem verlagert die BVK immer mehr Risiken und Lasten weg von sich und den Arbeitgebern, hin zu den Versicherten.


Ich setze mich für eine transparente und ehrgeizige BVK ein, die sich in allen Bereichen hohe Leistungsziele gibt. Eine BVK also, die gewillt ist, für ihre Versicherten Überdurchschnittliches zu leisten und pdie im Ranking der Pensionskassen einen Spitzenplatz belegen will. Als berufstätige Mutter engagiere ich mich auch für die Anliegen von Arbeitnehmenden in Teilzeitpensen.»